Munich

Open

Pinball

League

 

MOPL

Munich Open Pinball League

 

In der MOPL werden 2 Turniersysteme gespielt. Das turnierbasiertes System und das klassische MOPL System.

Beim Turnierbasierten System treffen sich die Spieler an jedem ersten Freitag im Monat im Flipperpark bei Rudi und spielen dort ein Turnier. Aus den einzelnen Turnierergebnissen wird dann eine Tabelle erzeugt.

Beim klassischen MOPL System vereinbaren die Spieler selbst Termine und treffen sich für Heim und Auswärtspiele. Der Modus ist besser geeignet für Spieler, die an Rudis Freitagsterminen keine Zeit haben.

 

Es ist für Spieler möglich, in beiden System gleichzeitig an einer Saison teilzunehmen. Die bessere Platzierung zählt dann für das Finale.

 

Am Ende der Saison wird dann ein Turnier gespielt, in dem eine gesamt Tabelle aus den unterschiedlichen Gruppen gebildet wird. Für dieses Turnier erhalten die Spieler Startpunkte, die aus Ihrem Gruppenabschneiden ermittelt werden.

 

Turnierbasiertes  MOPL System

 

 

MOPL

Munich Open Pinball League

 

"Die Regeln   V1.1"        Stand 13.03.2010

 

Im laufe einer Saison werden 11 Turniere gespielt. Diese Turnier werden Vorrunden Turnier genannt. Bei diesen Vorrundenturnieren gibt es Punkte zu gewinnen. Die Punkte werden aufaddiert und zur Erzeugung einer Tabelle verwendet.

Nur die besten 6 Vorrunden Turnier Ergebnisse werden für die Tabelle berücksichtig. Es gibt also fast 50% Streichergebnisse. Damit wird sichergestellt, dass Spieler einzelne Turnier verpassen können, ohne einen gravierenden Nachteil zu haben.

 

Die Punkte die es bei den Vorrunden Turnieren zu erkämpfen gibt, richten sich nach

1) Anzahl der teilnehmenden MOPLer

2) Ranking der teilnehmenden MOPLer

 

Berechnung:

Für jeden Teilnehmer: 1 Punkt

Für jeden teilnehmenden der Top 15 der ewigen besten Liste, gibt es einen Zusatzpunkt

Mindestens gibt es 18 Punkte für den Gewinner eines Turniers. Höchstens gibt es 20 Punkte

 

Punkteverteilung:

Der erste eines Vorrundenturniers bekommt die berechneten Punkte für das Turnier.

Danach wird pro Platz nur 1 Punkt abgezogen.

Wenn die Spieler nur noch einen Punkt haben, wird pro Platz 0,01 Punkt abgezogen.

 

Finale

Am Ende des Jahres gibt es dann ein großes Turnier, bei dem alle MOPLer mit spielen können. Bei diesem Turnier gibt es für die Spieler Startpunkte. Die Startpunkte basieren auf der Tabellenplatzierung der Spieler.

 

 

 

Klassisches MOPL System

 

"Die Regeln   V3.1"        Stand 19.04.2007

 

MOPL Spielregeln

1. Was ist die MOPL?

2. Wer kann mitspielen?

3. Ablauf einer MOPL-Saison

4. Spielregeln

a)     Heim- und Auswärtsspiel

b)     Ablauf eines Spiels

c)      Einstellung des Spielgeräts

d)     Heimspiel an einem fremden Gerät

5. Spieltermin, Spielort und Spielgerät

a) Terminvereinbarung

b)     Spielort

c) Spielgerät

d) Probebetrieb: Gruppe in Toms Halle

6. Rangfolge in der Tabelle

a)     Gruppentabellen

b)     Gesamttabelle

c)      Disqualifizierungen

 

7. Qualifizierung für das Finale

8. Verhaltensregeln

9. Gerätefehler, Tilt und Neustart 

a)     Tilt

b)     Ausschalten des Geräts/Neustart

c)      Flipperfehler während eines Matches

d)     komplettes Flipperversagen

10. Pokal
11. Ligakoordination
12. Sonstige Regeln

 

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1. Was ist die MOPL

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MOPL ist „Munich’s Open Pinball League“, die offizielle Flipperliga Münchens. Hier wird zweimal jährlich der beste Flipperspieler aus München und Umgebung ermittelt. Ausgespielt wird der originale MOPL-Wanderpokal – außer ihm, neuen Flipperfreunden und einer Menge Spaß gibt es nichts zu gewinnen. Sollte ein nationales Finale der Ligabesten stattfinden, ist der MOPL-Saisongewinner selbstverständlich dafür startberechtigt.

 

 

2. Wer kann mitspielen

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Einsteigen kann jeder Flipperfan in München und Umgebung zu jeder neuen Saison – und zwar egal, ob er einen eigenen Flipper besitzt oder nicht. Die Ligaregeln ermöglichen viele Varianten, die Spiele auszutragen. Allerdings: Die Fahrzeiten zu den jeweiligen Spielorten sollten für alle Beteiligten angemessen sein. Im Zweifelsfall einfach kurz mit unseren Liga-Koordinatoren Marco und Stefan absprechen – sie kümmern sich um die Aufnahme neuer Spieler.

 

Leider haben wir immer wieder schlechte Erfahrungen mit Interessenten gemacht, die sich zwar begeistert angemeldet, aber dann keine Spiele gemacht haben: Damit sich neue Spieler also ernsthaft bemühen, die Ligaspiele zu absolvieren, wird das Ligastartgeld nicht zurückbezahlt, wenn ein Spieler aus der Liga aussteigt.

 

 

3. Ablauf einer MOPL-Saison

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Pro Jahr gibt es 2 Spielsaisons, die jeweils im Januar und Juli beginnen. Jede Saison besteht dabei aus einer Vorrunde sowie dem Finale der Vorrunden-Besten, in dem dann der MOPL-Champ ermittelt wird.

 

Während der Vorrunde spielt jeder Spieler gegen jeden, und zwar jeweils ein Hin- als auch ein Rückmatch – Ligabetrieb eben. Die Spielergebnisse finden dabei Eingang in eine Tabelle. Ab einer größeren Anzahl von Spielern werden die Spieler in Gruppen (mit mindestens 4, höchstens 8 Spielern) unterteilt. In diesem Fall spielen dann während der Vorrunde nur Spieler innerhalb einer Gruppe gegeneinander.

 

Nach Abschluß der Gruppenphase findet das Liga-Finale statt, eine große Flipperparty in Turnierform. Hier ermitteln die besten Spieler der Vorrunde den MOPL-Champ und feiern ihn anschließend gebührend;-) Da die sich Anzahl der Spieler sowie die räumlichen Möglichkeiten ständig ändern, wird der Finalmodus vom Ligakoordinator entsprechend angepasst und rechtzeitig bekanntgegeben.

 

4. Spielregeln

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a)     Heim- und Auswärtsspiel

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Da es für  jede Spielerpaarung ein Hin- und ein Rückspiel ausgetragen wird, besitzt jeder Spieler pro Begegnung einmal das Heimrecht. Im Spielplan ist jeweils der Heimspieler zuerst genannt.

 

b)     Ablauf eines Spiels

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Eine Begegnung besteht aus mehreren Einzelspielen, die am gleichen Spielgerät direkt nacheinander gespielt werden.

 

Es wird auf 3 Gewinnsätze gespielt. Für jedes gewonnene Einzelspiel erhält der Sieger einen Punkt. Das Match dauert so lange, bis ein Spieler 3 Punkte gewonnen hat (zum Beispiel mit einem Ergebnis von 3-2). Der Spieler mit 3 Punkten ist der Gewinner der Begegnung.

Der Gewinner eines Spiels erhält einen extra Siegpunkt. Beispiel: Ein Spieler gewinnt 3:2. In der Tabelle bekommt der Gewinner 4 Punkte, der Verlierer 2 Punkte.

Gespielt wird immer gegeneinander, nicht nacheinander. Das erste Spiel fängt der Heimspieler an, das zweite der Auswärtsspieler und so weiter.

 

Vor dem Match dürfen sich beide Spieler am Gerät einspielen (2 Credits, maximal 3 Minuten).

 

Sollten bei einem Spieltreffen mehrere Ligaspieler anwesend sein, wird trotzdem immer nur zu zweit gespielt.

 

c)      Einstellung des Spielgeräts

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Der Spieler mit Heimrecht bestimmt die Regeln, die am Spielgerät eingestellt sind (beispielsweise Turniermodus, Ballsaver, Anzahl der Kugeln beziehungsweise Extrabälle,...). Falls diese von der Grundeinstellung des Flippers abweichen, ist das dem Gegner rechtzeitig mitzuteilen. Ebenfalls gilt: Sollte der Flipper Fehler aufweisen (etwa nicht funktionierende Schalter, bekannt Ballhänger etc.), sollte der Gegner dies rechtzeitig wissen.

 

d)     Heimspiel an einem fremden Gerät

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Wer möchte, kann  auch als Gast sein Heimspiel auch auf einem privaten Flipper des Gastgebers ausführen. Er kann sich ein Gerät aus der Sammlung aussuchen, soweit keine technischen oder sammlerischen Gründe dagegen sprechen. Das Spiel ist selbstverständlich kostenfrei. Auch hier gilt: Der Gast darf als Spieler mit „Heimrecht“ auf dem Flipper die Regeln des Geräts festlegen, sofern keine zwingenden Gründe des Flippereigentümers dagegensprechen.

 

 

5. Spieltermin, Spielort und Spielgerät

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a) Terminvereinbarung

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Zu Beginn jeder Saison wird ein Spielplan auf diese Internetseite gestellt. Hier sind die Termine notiert, zu denen das Ergebnis des jeweiligen Matches im Spielplan eingetragen sein muß. Das vorgegebene Datum kann über die Funktion „Mein MOPL“ vom Spieler eingesehen und bei Bedarf verändert werden. Eine automatische Mailfunktion erinnert die Spieler an näherrückende MOPL-Termine.

 

Die konkreten Spieltermine vereinbaren die Spieler bilateral untereinander (die Adressdaten sind ebenfalls unter „Mein MOPL“ zu finden). Grundsätzlich sind die Spieler sind gemeinsam dafür verantwortlich, einen Termin zu finden. Wir gehen hier von einem sportlichen Miteinander aus – Termine aus taktischen Gründen zu blockieren gilt nicht.

 

Spiele, die nicht bis zum vorgegebenen (beziehungsweise veränderten) Termin auf der Webseite eingetragen sind, werden 0-0 gewertet (bzw. für beide Spieler jeweils als 0:3 bzw. 3:0 Niederlage. D.h. keiner bekommt die Pluspunkte, aber beide die „Minuspunkte“). Es ist unerheblich, warum das Spiel nicht zustande gekommen ist – schließlich können die Termine von den Spielern selbst verändert werden. In keinem Fall kümmern sich die Ligakoordinatoren darum, ob die Spieler ihre Termine auf die Reihe bekommen – wir gehen davon aus, daß alle Ligateilnehmer selbst genug Motivation dafür aufbringen.

 

Selbstverständlich können an einem Abend mehrere Matches ausgespielt werden – beispielsweise Hin- und Rückspiel oder auch die Spiele mehrerer Personen.

 

Wer eine angebrochene Saison nicht zu Ende spielen kann, sagt bitte dem Ligakoordinator rechtzeitig Bescheid, damit dieser Spieler aus der Wertung genommen werden kann – alle von ihm gespielten Matches werden dann annulliert.

 

b)     Spielort

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Der Spieler mit Heimrecht bestimmt den Spielort. Im Regelfall findet das Heimspiel zu Hause statt, kann aber auch in der Kneipe, in der Spielhalle, im Flipperraum des Gegners oder eines Freundes etc. stattfinden. Wo nötig, bezahlt der Heimspieler die Flipperspielkosten.

 

c) Spielgerät

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Ebenfalls hat der Heimspieler das Recht, das Spielgerät zu bestimmen. Gespielt wird auf echten Geräten, nicht auf Spielzeug- oder Software-Flippern. Der ausgewählte Flipper wird dem Gegner bei der Terminvereinbarung mitgeteilt. Ausnahme: Wer sein Heimspiel beim Gegner absolviert, muß das Gerät nicht vorher bekannt geben.

 

d)  Gruppe in Pinball Heaven/ Flipper Park

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Eine Gruppe macht alle Spiele im Pinball Heaven/Flipper Park. Der Heimspieler darf sich das Gerät in der jeweiligen Location  aussuchen. Die Spieltermine müssen bilateral zwischen den Gegnern vereinbart werden.

Bei Rudi findet wöchentlich am Freitag ein Flipperabend statt. Dieser Abend kann für MOPL Termine verwendet werden. Bitte unter www.flippermarkt.de nachschauen, ob der Termin stattfindet und im Zweifelsfall bei Rudi nachfragen.  Trotzdem musst Du aber einen Termin mit Deinen Gegnern abstimmen, es ist ja nicht klar, ob sie zu jedem Freitag Termin bei Rudi gehen.

 

 

6. Rangfolge in der Tabelle

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Die Ergebnisse der Begegnungen sowie die ergänzenden Detaildaten des Matches (Flippergerät, erspielter Score) werden von den Spielern selbständig in eine Webtabelle eingetragen. Relevant für die Rangfolge in der Tabelle sind nur die erzielten Siegpunkte, die übrigen Daten dienen allein statistischen Zwecken. Allerdings werden nur solche Ergebnisse gewertet, bei denen alle Daten eingetragen sind.

 

Es werden sowohl eine Gruppentabelle (für die direkte Finalqualifizierung) sowie eine Gesamttabelle aller Spieler (für eventuelle Nachrückplätze ins Finale) nach folgenden Maßgaben erstellt:

 

a) Gruppentabelle

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Für die Rangfolge in der Tabelle gilt in absteigender Priorität:

-         die Anzahl aller erzielten Gewinnpunkte (auch die von verlorenen Matches)

-         bei gleicher Anzahl von Gewinnpunkten gilt das bessere Punkte-Gegenpunkte-Verhältnis aus allen Begegnungen

-         bei gleichen Punkte-Gegenpunkte-Verhältnis gilt die Anzahl der absolvierten Spiele

-         bei gleicher Anzahl absolvierter Spiele gilt der direkte Vergleich

-         Wenn die Platzierung relevant für einen Finalplatz ist, wird ein Entscheidungspiel gemacht, ansonsten gilt das Herausfordererprinzip. D.h. der Besserplatzierte im Vorjahr bleibt vorne.

 

b) Gesamttabelle

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Neben den Gruppentabellen wird eine Gesamttabelle erstellt, in der alle Spielergebnisse gemeinsam – ohne Rücksicht auf die Gruppe – dargestellt werden. Diese Tabelle wird nach denselben Regeln erstellt wie die Gruppentabellen.

Sonderregel abhängig vom Finalmodus:

Sollte ein Spieler, der sich in der Gruppenphase für das Finale qualifiziert hat, dort nicht teilnehmen können, rückt jeweils der beste Spieler der Gesamttabelle ins Finale nach.

 

c) Disqualifizierungen

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Um die Tabelle nicht zu verzerren, müssen die Spieler, die sich nicht ausreichend am Ligabetrieb beteiligt haben, disqualifiziert werden. Wer also nicht mindestens 80% der Liga Spiele gemacht hat, wird disqualifiziert. Ein 0:0 Spiel ist immer erlaubt, auch wenn dadurch schon nicht mehr 80% der Spiele gemacht werden können.

Beispiel: Ein Spieler spielt in einer Gruppe mit 10 Spielern. Er darf 2 Spiele 0:0 gewertet bekommen. Bei der 3. 0:0 Wertung wird er disqualifiziert. In einer kleinen Gruppe mit z.B. 3 Spielern, dürfte er nur eine 0:0 Wertung bekommen. Bei der 2. 0:0 würde er disqualifiziert.

Wenn mehrere Spieler disqualifiziert werden müssen, wird die Anzahl der nichtgemachten Spiele als Sortierungskriterium verwendet. Es wird in einer Gruppe also zuerst der Spieler disqualifiziert, der die meisten Spiele nicht gemacht hat usw. .

 Ein disqualifizierter Spieler darf in der nächsten Saison wieder mitspielen. Allerdings muss er dann das Pfand von 25€ für neue Spieler hinterlegen. Dieses Pfand bekommt man zurück, wenn man mindestens 80% der Spiele gemacht, also den Ligabetrieb nicht behindert hat.

 

Wenn ein Spieler disqualifiziert wird, wird er/sie in der Abschlusstabelle als letzter/letzte gewertet. Aus der Gruppentabelle wird er/sie jedoch ganz entfernt (also auch die gemachten Spiele werden entfernt).

 

7. Qualifizierung für das Finale

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Um einerseits ein spannendes Finalturnier ausrichten zu können, andererseits aber die Qualifizierung nicht zu leicht zu machen, hängt die Anzahl der Finalplätze von der Anzahl der Gesamtspieler der jeweiligen Saison ab – und zwar wie folgt:

 

-         1 Vorrundengruppe: Bei nur einer Spielgruppe (also maximal 8 Spielern) findet verständlicherweise kein Finale statt. Die Tabelle der Vorrunde ist somit gleichbedeutend mit dem Saisonergebnis, der Bestplazierte ist MOPL-Champ.

 

-         2 oder mehr Vorrundengruppen: Der Erste und der Zweite jeder Gruppe dürfen am Finale teilnehmen. Weitere Plätze werden von der Ligaleitung bei Definition des Turniermodus mitgeteilt. In der Regel wird versucht, die Hälfte der Spieler einer Gruppe für das Finale zu qualifizieren.

 

 

8. Verhaltensregeln

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Wir gehen vom gesitteten und sportlich fairen Verhalten der Spieler aus.

Ziel ist Spaß – wann immer es also möglich ist, sollten einvernehmliche Lösungen zwischen den Spielern zu finden sein! Eigentlich selbstverständlich: Flipper sind Sammlerobjekte und daher pfleglich zu behandeln!

Unsportliches und unsoziales Verhalten (Termine platzen lassen, Verschaffen unlauteren Vorteils etc.) wird von den Ligakoordinatoren genau beobachtet und wird unter Umständen mit einem Ausschluß aus der Liga geahndet.

 

 

9. Gerätefehler, Tilt und Neustart

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a)     Tilt

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Wird das Tilt vom aktiven Spieler am Gerät verursacht, ist er selber schuld – Ball und Bonus gehen verloren. Wer jedoch ein Tilt beim Gegner verursacht (egal wie, auch wenn man helfen wollte), geht das Spiel und damit ein Punkt an den Gegner. Wer einen Slam-Tilt verursacht, verliert sofort die ganze Begegnung mit 0-3 Punkten, Einzige Ausnahme: Sollte beim Öffnen der Kassentüre (zur Kugelrettung) einen Slamtilt ausgelöst werden, verliert der Tilt-Verursacher nur einen Punkt – das Match selbst wird aber fortgesetzt.

 

b)     Ausschalten des Geräts/Neustart

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Ein laufendes Spiel wird immer zu Ende gespielt. Wer ein Spiel ohne Einverständnis des Gegners neu startet, verliert den Punkt an den Gegner. Dabei spielt der Spielstand bis zu diesem Zeitpunkt keine Rolle!

 

Ausnahmen:

-         Ein Spieler gibt das laufende Spiel verloren (etwa weil der Gegner uneinholbar vorne liegt).

-         Beide Spieler sind sich einig über ein teilweises oder komplettes Flipperversagen, das weiter unten behandelt wird.

 

c)      Flipperfehler während eines Matches

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-       Grundsätzlich gilt: ein Flipperfehler ist Pech für denjenigen, der gerade spielt. Niemand kann garantieren, daß ein Gerät fehlerlos funktioniert.

-       Werden Extrabälle ausgegeben, obwohl sie ausgeschaltet wurden, müssen diese vor dem Herausschiessen getiltet werden

-       Falls ein Ball hängt, liegt es am aktiven Spieler, ihn zu retten. Er kann dazu versuchen, die Glasplatte zu entfernen und die Kugel in die Lane zurückzulegen – wenn dabei die Kugel abgeht oder ein Tilt ausgelöst wird: Pech.

-       Wenn der Flipper keine neue Kugel ausgibt, wird das Gerät aus- und wieder eingeschaltet und der Heimspieler verliert dieses Spiel. Wenn dann immer noch keine neue Kugel ausgegeben wird, handelt es sich um ein komplettes Flipperversagen, das im folgenden Punkt behandelt wird.

 

d)     komplettes Flipperversagen

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Sollte der Flipper aus technischen Gründen am Spieltag – sprich vor dem ersten Spiel – unspielbar sein, darf der Auswärtsspieler einen Flipper aus den vorhandenen Spielgeräten auswählen. Falls kein spielbarer Flipper vorhanden ist (auch nicht in der Nähe), sollten sich die Spieler auf einen Ersatztermin einigen – ansonsten gewinnt der Auswärtsspieler mit 3-0 Punkten.

 

Sollte ein Flipper während des Matches unspielbar werden, gilt folgendes:

 

-         Wenn ein Ersatzflipper zur Verfügung steht, auf denen sich die Spieler einigen können, sollte dort die Partie fortgesetzt werden. Das unterbrochene Spiel gilt für den Spieler mit Heimrecht als verloren. Es gibt eine neue Einspielzeit, der Gastgeber muss so fair sein, dem Gegner die Regeln zu erklären. Die schon erzielten Punkte gelten weiterhin.

-         Wenn sich die Spieler auf kein Ersatzgerät einigen können oder ist keines vorhanden, gewinnt der Auswärtsspieler mit 3 Punkten. Der Heimspieler erhält seine bisher erspielten Punkte.

 

Achtung: Der Flipperbesitzer ist nicht zwangsläufig der Heimspieler. Wenn ein Spieler sein Heimspiel bei jemand anderen macht und dort der Flipper unspielbar wird,  bekommt der Flipperbesitzer, der in diesem Fall als Auswärtsspieler anzusehen ist, die 3 Punkte.

 

 

10. Pokal

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Wer dreimal hintereinander MOPL-Champ geworden ist, darf den Pokal behalten und stellt für die neue Saison einen neuen Pokal zur Verfügung. Auch wenn es auf dem Pokal keinen Platz mehr für Gravuren gibt, darf der letzte Spieler, dessen Name eingraviert wurde, den Pokal behalten – auch dann spendet er einen neuen Pokal.

 

 

11. Ligakoordination

Die Liga wird derzeit hauptsächlich koordiniert von Marco. Er erstellt den Spielplan der jeweiligen Saison, pflegt die Webseite und hält die Mitspieler über wichtige Änderungen und Neuigkeiten auf dem Laufenden. Weiterhin kann er die Regeln der Liga an die veränderte Bedingungen anpassen, präzisieren und ändern, sowie den Modus für das Finale festlegen.

 

Beratende Ligakoordinatoren sind Otti und Robert von Keller.

Zusammen mit Marco entscheiden über die Aufnahme und den Ausschluss von Spielern und sind in Streitfällen – wenn es nicht mehr anders geht – die letztgültige Entscheidungsinstanz. Doch auch hier gilt: Da es um den Spaß an der Sache geht, ist einer gütlichen Einigung der Beteiligten immer Vorzug zu geben.

 

 

 

12. Sonstige Regeln

Spielen in mehreren Ligen
 

1) Spieler können nur in Ausnahmefällen in der MOPL und einer weiteren deutschen Flipperliga mitspielen (z.B. wenn die weitere Flipperliga regional getrennt von München ist, ist das möglich)


2) Wenn ein Spieler neben der MOPL in weiteren Liga spielt, ist die MOPL für ihn automatisch die zweit Liga. D.h. eine Qualifikation für das Ligafinale über die MOPL ist nicht möglich. Eine Abweichung ist nur mit vorheriger Rücksprache mit der Ligaleitung möglich.
 

 

Gruppenauslosung:

Kriterien:

1.funktionierende Gruppen
2.wechselnde Gruppen (dass im Laufe der Zeit jeder mal gegen jeden gespielt hat)
3.gleichstarke Gruppen
4.Wünsche der Spieler möglichst zu berücksichtigen.

Grundprinzip:

Der Vorrunden 1. laut Gesamttabelle, darf sich als erstes seine Gruppe aussuchen, dann der 2., dann der 3. usw. . Wenn es für jemand sehr wichtig ist, mit einem anderen in derselben Gruppe zu sein (z.B. Lebenspartner, Mutter/Kind, Fahrgemeinschaften, ...), wird der 2. mitgezogen, wenn sich der 1. von den beiden in ein Gruppe wählt. Der 1. sollte dementsprechend eine Gruppe wählen in dem noch 2 Plätze frei sind.


Jeder Gruppe wird eine maximale Anzahl von Spielern zugeteilt (Ziel: Gleichverteilung der Spieler). Wenn das Limit erreicht ist, kann die Gruppe nicht mehr gewählt werden. Sie ist voll.
Ansonsten gibt es nur klassische Gruppen, bei denen natürlich auch z.B. bei Tom oder in Kneipen und Spielhallen  gespielt werden kann.
 

 

 

In diesem Sinne: Happy Playing!!!

 

 

Stand: 11/2010

 

 (C)MOPL
Stand: 18. Dezember 2008